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Wie bleibt Nähe möglich, ohne dass jemand darin verschwindet?

Vielleicht kennst Du das: Du trägst viel für andere und merkst irgendwann, dass Du selbst darin kaum noch vorkommst. Du willst Nähe, aber nicht um den Preis, Dich zu verlassen. Du willst Grenzen ziehen, ohne hart zu werden. Diese Spannungen lassen sich nicht auflösen. Sie lassen sich halten.

Innere Klarheit. Reife Beziehung. Geteilte Verantwortung.

Drei Schritte, die aufeinander aufbauen: erst die Beziehung zu Dir selbst, dann die zum Anderen, dann das gemeinsame Feld. Die Bewegung, die sie beschreiben, nenne ich Relationale Präsenz.

Gemalte Küstenszene: Eine Palme steht links am Hang, eine Schwalbe fliegt über die Bucht, rechts hängen Granatäpfel über dem Wasser.
Umschlag von „Die Grenze, die bei mir beginnt“ von Benjamin Dio Sonnleitner

Der erste Band

Die Grenze, die bei mir beginnt

Von der Würde, sich selbst nicht länger zu verlassen und dabei in Beziehung zu bleiben

Handelt von Grenzen nicht als Technik, sondern als Frage der Würde, und davon, warum wir uns im entscheidenden Moment selbst verlassen.

Relationale Präsenz, Band 1 · Grundbewegung Bei sich bleiben
Erschienen am 3. November 2026 als Taschenbuch, Hardcover und E-Book

Bei Amazon ansehen

Drei Türen

Bücher

Die Bücher kreisen um Grenze, Beziehung, Vergebung, Sichtbarkeit und Würde. Der erste Band heißt „Die Grenze, die bei mir beginnt“ und handelt davon, warum wir uns im entscheidenden Moment selbst verlassen.

Dios Brief

Der Brief „Dios Brief“ bringt alle paar Wochen einen Gedanken in der Länge, die er braucht.

Guides

Benjamin Dios Guides nehmen sich je ein benanntes Problem vor und arbeiten daran, bis es sich bewegt. Sie sind für den Moment gedacht, in dem Du an einer bestimmten Stelle nicht weiterkommst und gleich damit anfangen willst. Wer lieber gemeinsam übt: Ab 2027 kommen Kurse hinzu.

Für wen ich schreibe

Für Menschen, die viel wahrnehmen und viel tragen und dabei manchmal selbst aus dem Bild geraten. Die vieles wissen und trotzdem Fragen offen haben. Nach außen funktionieren sie, innerlich fühlen sie sich nicht immer verbunden. Was sie eint, ist die Bereitschaft, unterwegs zu sein.

Du wirst hier nicht optimiert. Du wirst ernst genommen.

Handschriftliche Notizbuchseite vom 18. Oktober 2026: Heute war mein Ja wiedermal viel zu schnell. Aber ich hab’s korrigiert. War unangenehm – aber weniger unangenehm als es stehen zu lassen.

Wovon ich ausgehe

Auf der Seite „Philosophie und Werte“ erzähle ich Dir, von welchem Menschenbild ich ausgehe, aus welchen Werten ich schreibe und was diese Arbeit nicht sein will. Lies in Ruhe, und nimm mit, was Dich anspricht.

Zu meiner Philosophie und meinen Werten

Bleib in Verbindung

Wenn Du wissen möchtest, wo Du gerade stehst, nimm Dir sieben bis acht Minuten für die Selbstbefragung. Sie misst nichts und vergleicht Dich mit niemandem; sie zeigt Dir in Worten, welche der sechs Grundbewegungen Dich im Moment tragen und welche gerade rufen. Das Ergebnis siehst Du sofort und ohne Anmeldung. Wenn Du danach weitergehen willst, begleiten Dich einundzwanzig kurze Mails durch die sechs Bewegungen, und danach kommt mein Brief. Mit der Anmeldung zur Strecke bestellst Du ihn gleich mit; abbestellen kannst Du jederzeit, das eine, das andere oder beides.

Wer nur den Brief möchte, ohne Strecke, findet die Anmeldung auf der Seite „Dios Brief“.

Ich schreibe darüber, weil ich in der Seelsorge und in der Pflege gearbeitet und Menschen am Lebensende begleitet habe, und weil ich die Stelle kenne, an der jemand aus Liebe aufhört, selbst vorzukommen.

Die einundzwanzig Tage beginnen, sobald Du Deine Adresse bestätigt hast. Der Brief kommt von Anfang an dazu. Wie ich mit Deinen Daten umgehe, steht in der Datenschutzerklärung.

Meine Angebote sind Bildungs- und Reflexionsangebote. Sie ersetzen keine Psychotherapie, keine medizinische Behandlung und keine Krisenhilfe.

Ich freue mich, dass Du hier bist.

Alles Liebe,

Benjamin Dio

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